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Am Ende der Kette stehen saubere Stammdaten im führenden System.
Prozessbeispiel · Onboarding
Zwischen Zusage und erstem sauberen Buchungsmonat liegen Wochen voller Kleinigkeiten: GwG-Pflichten, Vertrag, Vollmachten, Vorberater, Zugänge. Heute wohnt dieser Stand in Köpfen und Postfächern.
01 · Wie es heute läuft
Wer beim Vorberater nachgefasst hat, welche Vollmacht unterwegs ist, ob das Portal „bestellt“ oder „aktiviert“ ist — das steht heute in keinem System.
Deshalb beginnt die Mandatsbeziehung mit Statusfragen statt mit Leistung. Von diesen Schritten bleibt automatisiert einer übrig — die Freigabe je Station.
02 · Was der Prozess sichtbar macht
Die Startakte führt jede Station mit Zustand — offen, wartet auf Mandant, wartet auf Amt, erledigt. Nichts hängt mehr am Gedächtnis.
03 · Der fachliche Ablauf
Das Ergebnis ist eine Startakte mit Stationsständen — und ein Mandat, das buchungsbereit wird statt irgendwann fertig.
Die Zusage legt die Startakte mit allen Stationen an.
Die GwG-Akte wird eröffnet — Identifizierung, wirtschaftlich Berechtigte.
Vertrag und Vergütungsvereinbarung werden vorbereitet.
Vollmachten werden erstellt und nachgehalten.
Die Vorberater-Übergabe wird angestoßen und verfolgt.
Zugänge und Portale werden eingerichtet — „bestellt“ und „aktiviert“ getrennt.
Stammdaten entstehen aus den eingegangenen Unterlagen.
Die Kanzlei gibt Stationen frei und erklärt das Mandat für buchungsbereit.
Hier entscheidet der Mensch04 · Die Automatisierung
Jede Station kennt ihren Zustand und ihren nächsten Schritt — Erinnerungen entstehen aus dem Stand, nicht aus schlechtem Gewissen.
Offen, wartet auf, erledigt — inklusive der Unterscheidung „bestellt“ gegen „aktiviert“.
Je Station im richtigen Ton — zum Mandanten anders als zum Vorberater.
Was dabei erfasst und geprüft wird
05 · Das Ergebnis
Jede Station eine Zeile mit Zustand — und der erste Buchungsmonat als Ziel, nicht als Überraschung.
„Sehr geehrte Kollegin, für die Übernahme des Mandats Novak Elektro GmbH fehlt uns noch das Anlagenverzeichnis zum 31.12.2025. Saldenliste und Dauerakte liegen vor, vielen Dank.“
Am Starttag steht der Unterlagensatz für den ersten Buchungsmonat schon — der monatliche Soll-Ist-Check übernimmt.
06 · Werkzeuge und Rollen
Ein Mandatsstart muss dokumentiert sein — GwG verlangt es ohnehin. Deshalb trägt jede Station ihren Nachweis.
Am Ende der Kette stehen saubere Stammdaten im führenden System.
Unterlagen und Antworten — zugeordnet je Station.
Verbindet Stationen, Eingänge und Startakte.
Identifizierung und wirtschaftlich Berechtigte — dokumentiert, nicht abgeheftet.
Führt jede Station mit Zustand und nächstem Schritt.
Legt fest, welche Stationen gelten und wer wann erinnert wird.
07 · Was bei der Kanzlei bleibt
Die Kanzlei entscheidet je Station — und sieht auf einen Blick, was das Mandat vom Start trennt.
Die Akte zeigt die Stationen. Freigegeben wird von der Kanzlei.
08 · Was sich dadurch ändert
Das Mandat erlebt eine Kanzlei, die den Überblick hat — bevor die erste Buchung läuft.